Kofferdam Methode

Die Kofferdam Methode wird zum Schutz des Patienten vor Aspiration oder vor dem Verschlucken von Kleinteilen (z. B. Füllungspartikel) oder Spüllösungen eingesetzt. Bei kleineren wie auch bei größeren Eingriffen, wie beispielsweise bei Füllungstherapien oder bei Wurzelbehandlungen, wird damit in erster Linie ein Keimbefall der Arbeitsumgebung im Mundraum des Patienten verhindert.

 

Anhand der Kofferdam kann ein völlig steriles, trockenes bzw. speichelfreies Arbeitsfeld geschaffen werden, das zudem die Umgebung, beispielsweise umliegendes Weichgewebe, vor Verletzungen oder Reizungen während einer Behandlung schützt.

Das Patienten und Zahnarzt schützende Instrument kann beispielsweise auch bei vorliegenden Infektionskrankheiten, die durch Speichel übertragen werden, zum Einsatz kommen.

 

Eine Kofferdam Membran, in unterschiedlichen Dicken eingesetzt, besteht in der Regel aus Latexmaterial und wird im Mundraum des Patienten vor Beginn der Behandlung eingeführt und nach abgeschlossener Arbeit wieder entnommen.  

 

 

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